Dienstag, 5. Dezember 2017

Nestbeschmutzer Hamed Abdel-Samad


Betr.: Nestbeschmutzer Hamed Abdel-Samad

Von: "Izzeddin Musa"
Datum: 7. April 2014 um 16:39
An: izzeddin.gaza@gmx.de
Betreff: Nestbeschmutzer Hamed Abdel-Samad


An den Botschafter der Arabischen Republik Ägypten
Seine Exzellenz Dr. Mohamed Higazy,


 
sicherlich wissen Sie vom Erscheinen des Drei-Groschen-Buches "Der islamische Faschismus",  vom Nestbeschmutzer Hamed Abdel-Samad, und möglicherweise auch gelesen, was allerdings als nur Zeitverschwendung zu betrachten sei. Abdel-Samad hat seine Seele, Ehre, Glaube und Vaterland verraten und "für 'n Appel und 'n Ei" verkauft. Die Schmierschriften des Islamhassers fallen in der westlichen Welt auf einen fruchtbaren islamophoben Ackerboden. Für die undefinierten Schmierereien, die der ehrenlose Hamed verbreitet, lässt er sich schließlich mit wertlosen Almosen abspeisen.


Exzellenz, es ist aller höchste Zeit, diesen unreinen Islamophoben, Schande für Ägypten und die gesamte islamische Welt, für eine "Persona non grata" zu erklären, bevor er den Islam, Ägypten, den Boden Ägyptens und die islamische Welt weiterhin bekleckert und entweihen kann. Man möge sich von ihm lossprechen.


Exzellenz,

ich empfehle Ihnen den Beitrag vom Nahost-Experten Dr. Ludwig Watzal über den Abtrünnigen Nestbeschmutzer Hamed Abdel-Samad, der diesen Namen auch nicht verdient hat.

 
Über seine "Entführung!" füge ich einen Beitrag von mir http://www.nrhz.de/flyer/beitrag.php?id=19723   und    http://www.barth-engelbart.de/?p=7877 bei.
Links in die Befehlszeile einkopieren

Die Machenschaften des Ekeligen Hamed, seine Finten und Szenarien, sind längst entlarvt. Man möge nur sein Umfeld zu betrachten. Das sagt schon alles. Johann Wolfgang von Goethe: "Sage mir, mit wem du umgehst, so sage ich dir, wer du bist; weiß ich, womit du dich beschäftigst, so weiß ich, was aus dir werden kann". Das genügt wohl. 


 
Mit freundlichen Grüßen

 
Dr. Izzeddin Musa



 


 


 
FREITAG, 4. APRIL 2014



 
https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEhYc3mOzHEHqXKwaMDaO-AsUSLW4elQscRie1JA9wzt60240H3GxrkqJigzMjmJXASK5YVdVP6NH8HJkHpmLBF2E4bXw-5ddUrSGN719wdjfCzsTFvCss179BCEHLKuP1G2-GKpCyJtOybg/s1600/Hamad_Cover.jpg


Der Deutsch-Ägypter Hamed Abdel-Samad vertritt in seinem neusten Buch äußerst provokante anti-islamische Thesen. So habe „faschistoides Gedankengut nicht erst mit dem Aufstieg der Muslimbrüder Eingang in den Islam gefunden“, sondern dieses liege bereits „in der Urgeschichte des Islam begründet“. Für den Autor begann bereits alles mit dem Propheten. Der Islam habe die „religiöse Vielfalt auf der arabischen Halbinsel beendet“, verlange von seinen Anhängern absoluten Gehorsam, dulde keine andere Meinung und strebe nach Weltherrschaft, so der Autor weiter. Diese Geisteshaltung überlagere alle anderen Aspekte dieser Religion, folglich könne man von „Islamofaschismus“ sprechen.

 
Der Autor übernimmt diesen Kampfbegriff, den neokonservative und islamophobe Autoren im Dunstkreis der Neokonservativen in den USA kreiert haben, um nicht nur eine mächtige politisch-religiöse Strömung zu diskreditieren, sondern den Islam in Gänze. Von der Springer-Presse und den Antideutschen wurde dieser Kampfbegriff sofort aufgegriffen und popularisiert. Der Islam ist nicht aggressiver als andere Religionen auch. Faschistisch wird er dort, wo er vom Wahabismus, der extremistischen Staatsreligion Saudi-Arabiens infiziert ist. Salafisten und Dschihadisten sind die Wiedergänger dieser wahabitischen Ideologie. Beide Gruppen „verteufeln eine zeitgemäße Interpretation der Texte, denn die Gebote Gottes dürfe der Mensch nicht umdeuten“. Die Diktatur der Al-Saud ist ein enger Verbündeter und Freund der USA. Liegen nicht dort die wirklichen Wurzeln des „Islamofaschismus“?

 
Abdel-Samad leistet für den deutschsprachigen Raum in dieser Beziehung ganze Arbeit. Er popularisiert eine Karikatur des Islam und des Islamismus und verstärkt damit die Ressentiments gegen diese Religion im deutschsprachigen Raum. Die abgestandene These vom „Islamofaschismus“ erfasst aber nicht das Wesentliche der politisch-ideologischen Strömungen in der islamischen Welt, sondern trägt nur zu einer Verharmlosung und Relativierung der Massenverbrechen im Europa des 20. Jahrhunderts durch den Faschismus bei. Was bringt es an Erkenntnisgewinn, wenn er die Ähnlichkeiten aufzählt, die es in Teilen tatsächlich gibt? War nicht Winston Churchill auch ein Bewunderer Hitlers und Mussolinis, bis er deren teuflisches Wesen und Taten durchschaut hat? Waren nicht die revisionistischen Zionisten vom italienischen Faschismus begeistert?

 
Das Buch ist seiner Mutter gewidmet, die Hamed den Rat gab, es nicht zu veröffentlichen. Nachdem der Autor seine anti-islamischen Thesen Anfang Juni 2013 in Kairo vorgetragen hatte, erhielt er Morddrohungen. Im November 2013 wurde gar seine „Entführung“ gemeldet. So schnell er verschwunden war, so schnell tauchte er jedoch wieder auf. Einem größeren Kreis wurde Abdel-Samad durch eine skurrile „Deutschland-Safari“ bekannt, die er mit Henryk M. Broder und dessen Hund Wilma auf Kosten des Gebührenzahlers gemacht hat. Auch auf der darauffolgenden „Europa-Safari“ spielte Hamad Broders folgsamen Diener. Zu einer "Gaza-Safari" wollten die beiden dann doch nicht mehr aufbrechen.

 
Das Anliegen Abdel-Samads wäre wesentlich glaubwürdiger ausgefallen, hätte er sich nicht von den neokonservativen Scharfmachern instrumentalisieren lassen. Viele Auswüchse des Islam und Islamismus sind in der Tat mehr als kritikwürdig, aber mit der Faschismus-Keule wird das Kind mit dem Bade ausgeschüttet. Im ersten Kapitel werden unter Bezugnahme auf Umberto Eco einige Eckpunkte des Ur-Faschismus versucht zu konstruieren und sodann eine mehr als gewagte Schlussfolgerungen gezogen, die viel über Abdel-Samads politische Intention und ideologische Stoßrichtung des Buches offenbaren. „Da, wo der islamische Faschismus die Macht übernommen hat, wie im Iran, im Sudan, in Nigeria, Somalia und Gaza sind brutale Diktaturen entstanden, die ihre Macht bis heute nicht wieder abgegeben haben. Da, wo der Islamismus vom ‚Regierungssessel‘ verdrängt wurde, verwandelten sich die Islamisten in Terroristen und überzogen ihre Länder mit Gewalt und Verwüstung wie in Algerien, Afghanistan, Mali und Libyen. Ein Schicksal, das nun auch Ägypten und Syrien droht.“ Warum wird Irak nicht erwähnt? Dort haben die US-Amerikaner einen großen Erfolg zu verbuchen, sie hinterließen 1,5 Millionen tote Iraker. Von dem Unheil, das die Bush-Krieger über dieses Land gebracht haben, gar nicht zu reden.

 
Mit diesen salopp dahin geschriebenen Zeilen zeigt der Autor, dass er nicht nur undifferenziert denkt, sondern schon gar nicht bereit ist, die wirklichen Verursacher für diesen „Terrorismus“ beim Namen zu nennen. Wer hat zum Beispiel Länder wie Afghanistan, Libyen, Ägypten, Mali oder Syrien mit Gewalt, Verwüstung und Zerstörung überzogen? Waren es nicht die gewaltsamen völkerrechtswidrigen Überfalle des Westens und die Kooperation mit den fundamentalistischsten Despotien wie zum Beispiel Saudi-Arabien oder den protzigen Kataris, die dafür ursächlicher waren? Wer in Iran „islamischen Faschismus“ und „Faschismus als Staatsdoktrin“ diagnostiziert, offenbart seine Ahnungslosigkeit über das Funktionieren des dortigen politischen Systems.

 
Da der Islam seit seiner Entstehung "faschistoide" Neigungen zeigt, scheint folglich jede Erscheinungsform des Islamismus ebenfalls von dieser Ideologie „infiziert“ zu sein. Auf der Grundlage dieser verqueren Sichtweise schreibt Abdel-Samad: „Die Muslimbruderschaft weist seit ihrer Gründung im Jahr 1928 faschistische Züge auf. Wie alle faschistischen Bewegungen handelt sie mit zwei Waren: Wut und Blut.“ Und weil sie den Propheten als ihren Anführer, den Koran als die Verfassung, den Dschihad als Weg und das Sterben für Allah als Ziel sehen, mache sie zu einer „faschistoide(n) Organisation“. Deshalb gelte: „Wer nicht für uns ist, ist gegen uns, (und so) kann man in der Muslimbruderschaft auch die Mutterorganisation des islamistischen Terrorismus sehen. Al-Qaida ist eine ihrer Ausgeburten.“

 
Als gelernter Muslim und studierter Politologe sollte der Autor eigentlich wissen, dass der Islamismus keine völkische und rassistische Ideologie ist, folglich ethnisch-nationale Kategorien irrelevant sind. Darüber hinaus ist der Islam egalitär und universell und gerade nicht nationalistisch wie der Faschismus. Stammt nicht der Ausspruch „Wer nicht für uns ist, ist gegen uns“ von George W. Bush? Haben nicht die CIA, der pakistanische und saudi-arabische Geheimdienst Al-Qaida erst geschaffen? War nicht deren Terror ursächlicher als der islamistische? Hat nicht Bush die Welt ebenfalls in Freund und Feind eingeteilt? Als die Islamisten gegen die sowjetischen Besatzer kämpften, wurden sie von den USA und dem Westen als „Freiheitskämpfer“ verhätschelt, als sie sich gegen die Besatzer aus den USA und dem Westen wandten, mutierten sie zu „Terroristen“.

 
Wer Vergleiche mit dem Nationalsozialismus anstellt, liegt meistens knapp daneben. So wagt Hamad-Samed doch allen Ernstes Folgendes gleichzusetzen: „Viele Leute sagen, der Faschismus ist für den Tod von sechs Millionen Juden verantwortlich. Erstens: Die Messlatte für den Faschismus darf nicht bei sechs Millionen Toten liegen. Und wenn man die Opfer der Islamisten zusammenzählt kommt man ebenfalls auf Millionen: Die Opfer des iranischen Regimes, hingerichtet, zu Tode gefoltert, Hunderttausende. Die Opfer des algerischen Bürgerkriegs, der von Islamisten entfesselt wurde, die Opfer des afghanischen Bürgerkriegs, der von Islamisten entfesselt wurde, die Opfer des irakischen Bürgerkriegs, die Opfer des Krieges in Syrien, Sudan, Somalia, Jemen. Dazu die Opfer von über 40.000 Terroranschlägen, die in den letzten 20 Jahren verübt wurden mit hundertausenden von Toten, die meisten von ihnen übrigens Muslime - da kommt man fast auf sechs Millionen!" Das Fazit des Politologen: Der Islamismus habe vielleicht nicht die gleiche Vernichtungsmaschinerie wie der Nationalsozialismus, aber die gleiche Geisteshaltung, und er verfolge die gleichen Ziele. Wie schon bei früheren Vergleichen hat auch hier der Autor die Millionen Toten vergessen, welche die USA und ihre Verbündeten bei ihren jüngsten Eroberungskriegen hinterlassen haben.

 
Für den Autor verfolgt der Islamismus immer die gleichen Ziele: Sobald die Islamisten an der Macht seien, wollten sie die islamistische Gesellschaftsordnung durchsetzen, die Scharia einführen und letztendlich die Welt erobern. Der Islam sei nicht reformierbar, weil er alles als Wort Gottes ansehe, was im Koran stehe. Den Islamismus hält der Autor – im Gegensatz zu anderen Experten - für schwach, darin liege aber auch seine Gefährlichkeit. Die Islamisten glaubten nicht an die Reformierbarkeit ihrer Gesellschaften durch wirtschaftliche und politische Pläne, weil die Souveränität bei Gott und nicht beim Volk liege.

 
Natürlich darf ein Kapitel über „arabischen Antisemitismus“ nicht fehlen. „Nirgendwo ist der Antisemitismus so stark ausgeprägt wie in der arabischen Welt“ schreibt Abdel-Samad. Als zentrale Figur wird immer wieder der Großmufti von Jerusalem, Amin al-Husseini, als Kronzeuge genannt. Es ist nicht zu leugnen, dass der Mufti ein Judenhasser war und von Berlin aus die Muslime in Palästina gegen die dort lebenden Juden aufhetzte. Zu welchen grotesken Schlüssen es führen kann, wenn man mit ideologischer Voreingenommenheit an den Untersuchungsgegenstand herangeht, haben Barry Rubin und Wolfgang G. Schwanitz in ihrem soeben erschienen Buch „Nazis, Islamists, and the Making oft he Modern Middle East“ demonstriert.

 
Der Vergleich zwischen Faschismus und Islamismus wirkt nach Lektüre dieses Buches überzogen, gequält und wenig überzeugend. Meinte der Politologe vielleicht „Totalitarismus“ und nicht Faschismus? Mit diesem Buch wird das lodernde Feuer der Islamophobie weiter angefacht. Neben den Kriegen des Westens gegen den Islam, werden sich nicht nur die faschistoiden Islamisten von diesem Buch vor den Kopf gestoßen fühlen, sondern auch die Mehrheit der gemäßigten Muslime. Ein Bärendienst für den Islam.

 

Eingestellt von Ludwig Watzal um 21:24

Alles für Publicity - Hamed Abdel-Samad und kein Ende




 Verletzter Abdel-Samad taucht aus der Unterwelt wieder auf !!!?

Avaaz, eine gelenkte Organisation, bezahlt u.a. vom Zionisten George Soros

„Avaaz, Sie sind längst entlarvt. Ich schäme mich, jemals auf Ihre Lügen reingefallen zu sein. Noch schlimmer, dass mein Finger den Spendenknopf auch mal gedrückt hat. Sie sind total durchdrungen und werden absolut gelenkt. Ihre Aufgabe ist, Menschen zu manipulieren. Man hat tiefgründige Recherchen über Sie gemacht. Sie sind absolut entlarvt. Hören Sie mit der Heuchelei und Lüge endlich auf. Das ist längst bewiesen, wer diese Kindermorde begangen hat. Und Sie sind so dreist, dass Sie uns das anders verkaufen wollen? Wir denken an die USA-Todesschwadronen in Salvador und Nicaragua. In Syrien waren diese in Wartestellung, als der neue US-Botschafter nach Damaskus kam. Also, mit Syrien längst geplant, Sie Augenwischer. Also, hören Sie endlich auf, sie bezahlte Hetzer, Heuchler und Kriegstreiber. Wagen Sie es nie wieder, mir eine unverschämte Krokodilstränen-Mail zu schicken. Sie ekeln mich langsam an.“

Das schreibt Dr. Izzeddin Musa (1938 in Haifa geboren) am 31.5.2012 in anbetracht der Tatsache, wie Avaaz versucht, für die Toten von Houla ohne jeglichen Beweis den syrischen Staat verantwortlich zu machen und damit Kriegsstimmung zu erzeugen.

Timeline
Wie eine PR-Kampagne abläuft

Montag, 25. November 2013 startet ein Herr Sören Brandes auf der Petitionen-Plattform Change.org eine Petition an den Bundesaußenminister: „ Gestern Nachmittag wurde Hamed Abdel-Samad in Kairo entführt…. Da er deutscher Staatsbürger ist und in Ägypten entführt wurde, fordern wir sowohl die deutsche als auch die ägyptische Regierung auf, alles in ihrer Macht Stehende zu tun, um Hamed Abdel-Samad so schnell wie möglich zu befreien.“ 

Dienstag, 26. November 2013: unter diesem Datum (!), also schon einen Tag später, verkündet wieder ein „Sören“ auf der Internetseite „Unsere Zeit – Gedanken zur Gegenwart“ (nicht zu verwechseln mit der DKP-Zeitung „Unsere Zeit“) unter der Überschrift: „Hamed Abdel-Samad wieder frei!“: „Es wird gemutmaßt, dass hinter der Entführung Schuldner Abdel-Samads oder seines Bruders stecken könnten. Dabei soll es um 250.000 Pfund gegangen sein, etwa 27.000 Euro. Die ägyptische Polizei ermittelt in verschiedene Richtungen.“ Die Kommentare auf der „Unsere Zeit“-Webseite beginnen am 26. November 2013 21:16. Als erster kommt Anonym“ wie folgt zu Wort: „Also mit so einem Menschen habe ich kein Mitleid, der sich selbst in Gefahr bringt. Denn er wußte doch, dass er in Gefahr ist.“ Das provoziert einen Schwall entrüsteter Gegenkommentare.

Dienstag, 26. November 2013 - 20:16 Uhr verlautet auf der Webseite der ARD-Tagesschau:  „Autor Abdel-Samad wieder aufgetaucht“. Die Meldung wird dort kommentiert, von einigen in der Tonart „Mach weiter Abdel...“, von  anderen in dem Bemühen, ein friedliches Bild des Salafismus zu zeichnen, etc. Dann aber mahnt ein Klaus Schoknecht um 23:35: „Aufklärung ...tut nun wirklich Not, liebe ARD. Für mich sieht das nun nach einem reinen PR-Gag aus, um sich selbst zu vermarkten. Entweder es gibt fundierte Fakten, die für die früheren Medienberichte sprechen, oder das Ganze war eine weitere Publicitiy-Masche.“ Und spät in derselben Nacht um 01:23 schreibt „paddi“: ich würde sagen.... einfach mal abwarten, was Abdel-Samad selbst zu sagen hat. Jetzt irgendwelche Vermutungen in die Welt zu setzen wie "super PR Gag oder es sind Salafisten in sein Verschwinden verwickelt oder irgendwelche Kriminellen Entführer, bringt uns allen nichts!“ Aber damit ist dann auch schon Schluss für die ARD: „15 Kommentare zur Meldung. Kommentierung der Meldung beendet“ http://meta.tagesschau.de/id/79637/autor-abdel-samad-wieder-aufgetaucht

Mittwoch 27. November 2013 09:16 Uhr berichtet der ARD-Korrespondent Hans-Michael Ehl aus Kairo unter der Überschrift „Entführung Abdel-Samads hatte offenbar privaten Hintergrund“: „Die ägyptische Tageszeitung "Youm al-Sabaa" meldete unter Berufung auf seinen Bruder, dass Abdel-Samad vor zwei Tagen nach einem privaten Termin von Maskierten entführt worden sei. Er erwähnte einen Geschäftsstreit seines Bruders mit ägyptischen Bekannten. Dabei ging es um einen fünfstelligen Betrag, den Abdel-Samad zurückforderte.“ Der ARD sagte der Bruder in Kairo, „dass Abdel-Samad dabei die Augen verbunden worden seien. Er habe mehrere Papiere unterschreiben müssen, vermutlich Schecks. Abdel-Samad sei am Dienstag in der Wüste nahe des Kairoer Flughafens freigelassen worden. Er selbst vermute, weil die Entführer gemerkt hätten, dass die Entführung international für Aufmerksamkeit gesorgt habe….Noch am Abend sei Abdel-Samad von der Polizei befragt worden. In einem Krankenhaus habe er Verletzungen an Augen, Rücken und Armen untersuchen lassen.
Mittwoch, 27.11.2013, 11:49 verlautet in „Focus“ online: „Aus Sicherheitskreisen in Kairo hieß es am Mittwoch zu dem mysteriösen Verschwinden des Autors‚Es war keine Entführung. Er war einfach nur verschwunden.’“ http://www.tagesschau.de/ausland/samad110.html

Donnerstag, 28. November 2013 ist die „Petition geschlossen“. Die Petition hat in knapp vier Tagen sage und schreibe 29.461 Unterstützer gefunden. Viele Kommentare auf der Petitionsseite bringen Bewunderung für Hamad Abdel-Samad und Abscheu vor seinen mutmaßlichen islamistischen Entführern zum Ausdruck. Die Berichte der „Qualitätsmedien“ über den Vorfall sind wenig um Aufklärung bemüht und mit den üblichen Vorurteilen und Verzerrungen angereichert.

Der Auftritt des „Entführten“ ist als nächster Akt der Inszenierung zu erwarten.

Sonntag, 3. Dezember 2017

Der Zio-Wahhabismus: Zwei flogen über das Kuckucksnest

Der Zio-Wahhabismus: 

Zwei flogen über das Kuckucksnest

Von Izzeddin Musa 



Es war einmal ein Märchenkönig, und wenn er nicht gestorben (ermordet worden) wäre, lebte er noch heute. König Faisal ibn Abd al-Aziz war von 1964 bis zu seiner Ermordung 1975, ein bescheidener und rechtschaffener saudischer Monarch. Da das amerikanische Joch und die Hegemonie über sein Land ihm quer im Magen lagen, versuchte er sich davon zu befreien.

König Faisal ibn Abd al-Aziz begrüßt
1971 Staatsgäste
Quelle: Wikipedia
ARAMCO (Arabian-American Oil Company), eine US-Außenregierung in Saudi Arabien (bis heute hat sich nichts daran geändert), war dem König auch ein Dorn im Auge, dessen Einflussnahme es zu beschneiden galt. Der Märchenkönig, der mit den Gedanken spielte, den Saudi-Riyal von der US-Währung abzukoppeln, es auch noch wagte, die Erdölwaffe nach dem Jom-Kippur-Krieg 1973 (Ölkrise) einzusetzen und einst von sich gab: „Ich werde in der Al-Aqsa Moschee in Jerusalem beten“, wurde zu einem Riesenproblem in den Augen der USA und prompt wurde er „black listed“, das heißt, er wurde nach gewohnter US-Manier, ganz oben auf die Abschussliste gesetzt.

Am 25. März 1975 war es dann soweit. Der König wurde von einem Neffen, einem, der erst kurz vor dem Attentat aus den USA zurückgekehrt war, ermordet. Damit Verschwörungs-theorien über die Ermordung des Königs sofort verstummten, wurde der Attentäter nach der Verhaftung für „geisteskrank“ erklärt und anschließend in einer Gerichtsverhandlung des Königsmordes schuldig gesprochen und öffentlich enthauptet. Somit konnte man den Attentäter nicht mehr nach den Motiven oder Hintermännern ausfragen. Natürlich gibt es anderslautende offizielle Wischi-Waschi-Erklärungen, doch sie hier zu erwähnen, wäre Zeitverschwendung und eine Verhöhnung der Leser.

Dieser rechtschaffene Monarch hatte sehr viele Kinder gezeugt. Herausragend ist der Erstgeborene Sa’ud al-Faisal, einer der beiden Rabenvögel, der über das Kuckucksnest flog. Der Volksmund sagt: „Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm“. In diesem Fall bildet dieser Geier die Ausnahme, die die Regel bestätigt.

Als eine Geste an den ermordeten Bruder ernannte sein Nachfolger König Khalid den Rabensohn Sa’ud 1975 zum Außenminister, der bis heute an diesem Stuhl klebt und damit zum längst amtierenden Außenminister der Welt geworden ist. Trotz seiner Parkinson- und anderer chronischer Krankheiten, die seine Befähigung stark in Mitleidenschaft ziehen und in Frage stellen, ist ein Abrücken von seinem Amt nicht zu erwarten. Wenn man ihn reden hört, merkt man schnell, dass er seine Gedanken nicht mehr beisammen hat. Die ersten Sätze seiner Hetzrede in Genf am 22. Januar 2014 hat keiner der anwesenden Araber verstanden. Auch ich habe die Debatte im TV verfolgt und kein Wort verstanden. Die Wahhabiten werden alles unternehmen, um Genf II zu Fall zu bringen. Auf einer Pressekonferenz mit US-Außenminister John Kerry erklärte er nun, dass Syrien in den Augen der internationalen Gemeinschaft ein von Hisbollah und Iran besetztes Land sei. Das syrische Regime habe deshalb seine Legitimität verloren. "Deshalb wird Saudi Arabien weiterhin die FSA bewaffnen“. Dass Saudi Arabien diese Mörderbanden rekrutiert und finanziell mit Milliarden unterstützt, hat er nicht erwähnt.

Zum diesem ersten Rabenvogel gesellt sich der Geier Bandar bin Sultan bin Sklavin Khizaran, alias Bandar Bush, dem der ermordete Monarch dazu verhalf, flügge zu werden, damit auch er über das Kuckucksnest fliegen kann. Prinz Sultan, Halbbruder des ermordeten Königs, hatte den Bandar mit einer sudanesischen Sklavin unehelich gezeugt und die „Missgeburt“ zunächst nicht als seinen Leiblichen Sohn anerkannt. Erst auf Drängen seines Halbbruders, des gutherzigen Königs Faisal, erkannte Sultan ihn schließlich als Sohn an. Der Monarch Faisal tat Endgültiges, um Bandar aufzuwerten, indem er ihm seine Tochter 1972 zur Frau gab. 1983 wurde der Rabe zum Botschafter seines Wahhabiten-Landes, der arabischen „Musterdemokratie“ am Golf, in den USA berufen. Eine Blütezeit erlebte er im Schoße von George W. Bush und der übrigen Neocons, von Dick Cheney bis Donald Rumsfeld über Paul Wolfowitz, Condoleezza Rice und Colin Powell, so dass er sich den Namen „Bandar Bush“ mit Bravour verdiente.

Zweiundzwanzig Jahre lang war im Dienste seines Herrn, bevor er Ende 2005 zum Chef des Nationalen Sicherheitsrates (Chef des Geheimdienstes) seines Geburtslandes berufen wurde, um dieses in den USA, bei den Geheimdiensten, gegen das eigene Volk, gegen arabische und andere Staaten, einzusetzen. Eine seiner Hauptaufgaben, in Zusammenarbeit mit dem körperlich und mental behinderten Außenminister Sa’ud, bestand darin, den Fortbestand des reaktionärsten Regimes auf dem Planeten zu wahren und zu sichern.

Um den Machterhalt zu sichern, sind die beiden Vögel zu ALLEM fähig. Vorab eine Bestätigungsanekdote aus „fast“ erster Hand: Bei einem Besuch des damaligen US-Außenministers George Shultz in Saudi Arabien, Anfang der 1980er-Jahre, haben die höchsten Honoratioren ihm dort nahe gelegt, wenn die USA uns, gemeint ist das Herrscher-Königshaus, schützen, haben sie (die USA) hier (in Saudia) freie Hand. Mit diesem Hintergedanken war auch „Prinz“ Bandar aufgewachsen. Als Geheimdienstchef konnte er sich profilieren und nach Herzenslust seinen Intrigen und Verschwörungen nachgehen. Stets hat er US-Interessen vertreten und ihnen gedient. Auch unter George W. Bush war er ein gehorsamer Diener und unterstützte den völkerechtswidrigen Angriff gegen den Irak im Jahre 2003 mit allen Mitteln, wohlgemerkt mit Wohlwollen seines Wahhabiten-Landes – des Herrscherhauses.

Wir sind nun beim „Arabischen Winter“, bei den Umbrüchen, Aufständen und Erhebungen angelangt. Auch das Wahhabitenregime ist grausamer als man es sich vorstellen kann, z.B. wenn es heißt: Reformen her für das Volk! Damit so etwas in Saudi-Arabien nicht vorkommt, versuchen die „Giftmischer“ Sa’ud und Bandar gegen diese Erhebungen zu wirken, und rufen: „Seht her ihr Saudis, so kann es euch ergehen, wenn ihr versucht, euch zu erheben“. Plausibel erscheint, dass seit 2011 Sa’ud al-Faisal und Bandar bin Sklavin Khizaran, alias Bandar Bush, alias Bandar Pardo (Tamir Pardo heißt der neue Mann an der Mossad-Spitze), genannt Bulldozer, hunderttausende Verbrecher als Söldner, die mit Waffen und Geld versorgt werden, rekrutieren. Einsatzgebiete sind Syrien, Libanon, Irak, Iran, Jemen, die Sinai Halbinsel und jetzt auch noch Russland. Die Saudis lassen sich nicht lumpen und geben imaginäre Milliardensummen aus, um diese Verbrecherbanden und Söldner aus allen Herrenländern, dazu radikale Muselmanen (diese bekommen gründliche Hirngewäsche und „Gutscheine“ für schöne Frauen mit Unschuld im Himmel), zu finanzieren und zu bewaffnen, um Länder zu destabilisieren und Chaos zu erzeugen, damit das als Abschreckungsbeispiel für das eigene Volk gelten soll.

Der wahhabische Hofstaat und seine Höflinge zeichnen sich außerdem noch durch ihren tiefen Hass gegen die Schiiten aus, die eine Gefahr für den Wahhabismus darstellen sollen. Auf der Hass-Agenda stehen Iran, Hisbollah und Syrien. Diese stehen „zufällig“ auch auf der zionistischen Hass-Agenda: „Der Feind meines Feindes ist mein Freund.“ Somit wurde eine enge Zio-Wahhabismus-Entente geschmiedet. Die saudischen Geheimdienste und der Mossad geben sich quasi die Klinke in die Hand und wurden zu engsten Verbündeten, mit gemeinsamen Interessen und Zielen: Terror, Gewalt, Bombenanschläge, Mord und Blutvergießen wurden zur alltäglichen Aufgabe.

Auch die USA oder Europa hätten diese unendliche Gewalt, Terrorismus und Blutvergießen nicht überstanden und wären, früher oder später, in sich zusammengebrochen. Dem Nahen Osten ist es nicht zu verdenken, dass er in diesem Blutbad versinkt und anfängt zu zerfallen. Saudi Arabien glaubt, mit Israel zusammen, ein Profiteur zu sein, was sich als Dummheit und Riesenirrtum erweisen wird. Die Welle der Gewalt wird das Wahhabitenland mit absoluter Sicherheit erfassen. Einziger Nutznießer des Ganzen am Ende wird einzig und allein das zionistisch-rassistische Regime in Israel sein, das sich, unter dem Deckmantel von Scheinverhandlungen, unbemerkt und unentwegt Palästina einverleibt. Denn, unter den gegenwärtigen Umständen fällt Palästina einfach unter den Tisch, da jeder sich der Nächste ist. Die Akteure Hamas und Fatah (Abbas) haben mit Palästina nichts mehr am Hut. Für die Widerstandbewegung Hamas ist die Muslimbruderschaft, und für Abbas sind die US-Gehälter für seine Bande am Ende eines jeden Monats, wichtiger als Allah und Vaterland.
Was Condoleezza Rice mit dem „New Middle East“ nicht gelungen war, fällt Barack Hussein Obama in den Schoß. (PK)

Dr. Izzeddin Musa, geb. 1938 in Haifa, Palästina. Die Familie zog 1945 nach Nablus. Sie floh vor den Übergriffen der Terrorgruppen Stern-Bande und Irgun. In Nablus besuchte er die Grundschule. Ende 1956 beendete er seine Schulausbildung mit dem Abitur in Nablus und kam Anfang 1957 nach Deutschland. Hier studierte er Naturwissenschaften und promovierte.
Als Diplom-Geologe arbeitete in einem Ingenieurbüro in der Nähe von Köln und machte sich dann selbstständig. 1991 gründete er zusammen mit einer Gruppe von Deutschen und Deutsch-Palästinensern einen gemeinnützigen Verein: Gesellschaft zur Humanitären Unterstützung der Palästinenser e. V. Seit einigen Jahren gibt er eine Zeitschrift im Internet (www.palaestina-stimme.de) heraus. Inzwischen ist er Rentner.


Ersterscheinung:
Online-Flyer Nr. 443  vom 29.01.2014




HBE veröffentlichte auf seine Web (https://www.barth-engelbart.de/?p=8753) und kommentierte:

Zwei flogen aus dem (Saudi-)Königsnest, was dann kam, gab dem Land den Rest

Der(Ex-)Vorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion, Dr. Frank-Walter Steinmeier, bei der Pflanzung des ersten Baumes für den “Wald der SPD” in Israel. (in “Israel”? Dieser “Wald” befindet sich in Palästina und dazu noch auf von Israel vor 40 Jahren geraubtem Boden, besetztem Land (Foto: SPD)

http.://othersite.org/wp-content/uploads/2012/12/Steinmeier_pflanzt_Baum_data.jpg

Dieser Link zeigt Steinmeier beim pflanzen eines Pflänzchens, aber der Link gibt nichts mehr her. Auch die anderen Seiten von Hartmut Barth-Engelbart sind inzwischen gesperrt.  Der Grund mag seine Offenheit sein!!!??? Was wollen diese Heuchler und Lobbyisten???

Hier ist das Bild:



von dem Immer-Noch-SPD-Mitglied (?) Dr. Izzeddin Musa habe ich einen schönen text erhalten, den ich meinen leserinnen nicht vorenthalten will. Dr. Musa wird mir die obige abänderung seiner Überschrift sicher verzeihen, auch dass ich das erst zum weiter unten folgenden Artikel passende Bild von AA-Chef Frank-walter steinmeier hier vorangestellt habe:

Zio-Wahhabismus:

„Zwei“ flogen über das Kuckucksnest

Es war einmal ein Märchenkönig, und wenn er nicht gestorben (ermordet) wäre, lebte er noch heute. König Faisal ibn Abd al-Aziz war von 1964 bis zu seiner Ermordung 1975, ein bescheidener und rechtschaffener saudischer Monarch. Da das amerikanische Joch und die Hegemonie über sein Land ihm quer im Magen lagen, versuchte er sich davon zu befreien. ARAMCO (Arabian-American Oil Company), eine US-Außenregierung in Saudi Arabien (bis heute hat sich nichts daran geändert), war dem König auch ein Dorn im Auge, dessen Einflussnahme es zu beschneiden galt. Der Märchenkönig, der mit den Gedanken spielte, den Saudi-Riyal von der US-Währung abzukoppeln, und es auch noch wagte, die Erdölwaffe nach dem Jom-Kippur-Krieg 1973 (Ölkrise) einzusetzen und einst von sich gab: „Ich werde in Al-Aqsa Moschee in Jerusalem beten“, wurde zu einem Riesenproblem in den Augen der USA und prompt wurde er „black listed“, das heißt, er wurde nach gewohnter US-Manier, ganz oben auf die Abschussliste gesetzt. Am 25. März 1975 war es dann soweit. Der König wurde von einem Neffen, einem, der erst kürzlich vor dem Attentat aus den USA zurückgekehrt war, ermordet.           

Weiterlesen im Text oben .......




Samstag, 2. Dezember 2017

Ein echter Semit und ein Ureinwohner Palästinas mit einem SPD-Parteibuch!

Henryk, oh Henry, versucht seine Minderwertigkeitskomplexe mit Ironie zu kompensieren, meistens jedoch total daneben.
Lesen Sie hier unten den vollen Schriftverkehr (er hat den Schluss verschluckt)  mit der Mimose, die vor lauter Selbstliebe und Komplexität strotzt, bevor er seinen Hintern, gezwungenermaßen, bewegte und  den Text: „SPD-Wald auf geraubtem Land“ auf seine „Achse des Guten“ (achgut.com) abdruckte:

Henryk M. Broder

23.12.2012   14:58   +Feedback


Wir haben auf der Achse bis jetzt vier Beiträge von Dr.Izzeddin Musa online gestellt, die uns der in Haifa geborene “Deutsche palästinensischer Abstammung” unaufgefordert zugeschickt hatte. Hierhierhier und hier.

Erstens, weil wir erzliberal sind und auch extreme Gegenmeinungen respektieren; zweitens, weil wir es lustig finden, dass ein Berufspalästinenser (und SPD-Mitglied!) ausgerechnet bei uns veröffentlichen möchte; und drittens, weil seine vollkommen irren Ansichten doch einen gewissen Charme haben, den wir auch bei den 
Freunden der flachen Erde und bei der WIGUSCH-Gemeinde mögen.

Seitdem hat uns Dr. Izzeddin Musa dermaßen in sein Herz geschlossen, dass er uns wieder einen Text angeboten und dessen Abdruck zu einer Mutprobe erklärt hat, als ob wir nicht schon genug Mut mit dem Abdruck der anderen vier Texte bewiesen hätten! 

Herr Henryk M. Broder, trauen sich zu, auch diesen Brief (Briefe) auf ihrer Seite zu platzieren?
Alles Gute
Izzeddin Musa

Worauf ich ihm schrieb:
erstaunlich, dass sie auf eine pro-zionistische seite zurückgreifen, wenn sie ihren stuss unter die leute bringen wollen? will denn nicht einmal mehr der muslim-markt oder der nette herr a. ihnen beistehen?
Die Antwort ließ nicht lange auf sich warten. Dr. Izzeddin Musa teilte uns mit, dass er uns etwas Gutes antun wollte:

Hallo Henryk Broder,
Sie lassen die Katze endlich aus dem Sack. Sie geben zu, dass Sie doch ein Zionist, zumindest ein Pro sind, und damit unterstützen Sie also ein rassistisch-kolonialistisches Besatzungsregime in Israel, hinzu kommt noch, dass Sie khazarischer Abstammung, also kein Semit sind. Dabei genießen Sie in Deutschland die Vorzüge der Demokratie und profitieren davon, ohne selbst ein wirklicher Demokrat zu sein, wenn ich mir so Ihre antiislamischen Ausführungen anschaue. Nicht ohne Grund wurden Sie von Breivik mehrmals lobend erwähnt.

Ich kann mich ja nicht beklagen, denn meine Beiträge finden eine breite Zustimmung und zahlreiche offene Plätze, wo sie erscheinen können. Ein Klick bei google reicht. Aber ich habe eigentlich gedacht, mein Beitrag wäre eine Bereicherung und Aufwertung für achgut, weil sich Ihre Seite sonst nur auf Hetze und Verleumdungen spezialisiert hat. Neue Ideen und frischer Wind täte Ihren Lesern und Autoren gut.  Im Stillen habe ich noch gedacht, der Broder hätte vielleicht noch einen Funken Anstand, denn früher war er ja einmal politisch anders gepolt, und er kommt doch irgendwann wieder zur Besinnung und kriegt die Kurve zum Anständig werden und schwenkt auf dem richtigen Zionismus-kritischen Weg ein. Aber Pustekuchen, Sie sind doch unverbesserlich. Falls Ihnen der Artikel zu lang erscheint, können Sie ja die beigefügten Briefe weglassen.

Dr. Izzeddin Musa, der Semit

Ich antwortete mit angemessener Kürze:

mach dir um meine abstammung keinen kopf, du blödmann.

Worauf Dr. Izzeddin Musa noch einmal ausholte:

Doch, doch ich mache mir Sorgen. du Dummkopf, um deine Abstammung. Du sollst endlich zugeben, dass die meisten Juden auf der Welt, so wie du sind, eben Khazaren, und mit Palästina nichts zu tun haben. Gib es endlich zu.

Übrigens, ich benutze auch ein du, aber nicht aus Vertraulichkeit, sondern als Verachtung für deine Person. Gib endlich zu, dass du stets versuchst, die Menschen hier mit fremden Federn, der “Antisemitismus-Keule”, die dir nicht gehört,  zu erschlagen und mundtot zu machen. Manchmal habe ich Mitleid mit dir, wenn du jeden morgen in den Spiegel guckst und anschließend kotzen musst. - Also, bekenne dich endlich zu deinem barbarisch-khazarischen Stamm und druck meinen Artikel ab.

Dr. Izzeddin Musa
Der echte Semit, Ureinwohner Palästinas

Das hat Broder unterschlagen:

Als nach zwei Tagen keine Reaktion von Broder kam, schrieb ich noch einmal:


From: Izzeddin Musa <izzeddin.gaza@gmx.de>
To: Henryk Broder <broder_berlin@yahoo.com>
Sent: Tuesday, December 18, 2012 2:39 PM
Subject: SPD-Wald auf geraubtem Land



Also doch, ein charakterloser erbärmlicher Feigling. 


Dr. I. Musa
Der Semit


Nach dieser Mail hat Broder meinen Artikel „SPD-Wald auf geraubtem Land“ auf seiner Website „achgut“ veröffentlicht und mailte mir untenstehende Zeilen:

------ Original-Nachricht --------
Datum: Tue, 25 Dec 2012 22:51:36 -0800 (PST)
Von: Broder Henryk <
broder_berlin@yahoo.com>
An: Izzeddin Musa <
izzeddin.gaza@gmx.de>
Betreff: Re: SPD-Wald auf geraubtem Land
sehr geehrter herr musa,
ich hoffe, sie waren mit dem abdruck ihres offenen briefes an die spd auf achgut zufrieden.
hat es irgendwelche reaktionen seitens der partei gegeben?
noch eine bitte: sie würden mir eine recherche sehr erleichtern, wenn sie mir sagen würden, wann, wo und über welches thema sie promoviert haben. und wer ihr doktor-vater war. etwa prof. dr. reuven moskowitz?
kommen sie gut ins neue jahr!
b


From: Izzeddin Musa <izzeddin.gaza@gmx.de>
To: Henryk Broder <broder_berlin@yahoo.com>
Sent: Thursday, December 27, 2012 2:56 PM
Subject: SPD-Wald auf geraubtem Land


Broder, lass den plumpen Annäherungsversuch. Sonst lasse ich dich abblitzen, wie seinerzeit Boris Palmer, der deine vorgelogene Blödheiten und billigen Tricks durchschaute und dich entsprechend abservierte. Übrigens, wenn du Augen und Verstand hättest, hätte ein Blick bei MuslimMarkt oder auf deinen Seiten genügt, um zu wissen, dass ich ein Dr. rer. nat. bin, falls du überhaupt weißt, was das ist. Ein Blick bei Google genügt und man sieht wie meine Dissertationsschrift heißt. Diese, vor 40 Jahren, veröffentlichte Schrift, kann man im Antiquariat (amazon), da vergriffen, zu einem siebenfachen Preis erwerben. Zur deiner Information: eine Doktorarbeit gilt als gut, wenn sie innerhalb von fünf Jahren durch neue Untersuchungsergebnisse nicht widerlegt wird. Meine Diss. kann nicht widerlegt werden und gilt somit für die Ewigkeit bestimmt. Bei Prof. Dr. Dr. Reuven Moskowitz solltest du in die Lehre gehen. Er hat seine Titel wahrscheinlich von der Uni Haifa bekommen, denn sie schmeißt ja nur so mit den billigen Titeln um sich, wie für pro-zionistische Lakaien und Speichellecker wie Merkel, Fischer, Lahnstein u.a. Handlanger. Also, da du eine pro-zionistische Niete bist, sollte man dich schleunigst dort vorschlagen. Wenn du willst übernehme ich das für dich. Es hätte doch einen gewissen Charme, wenn ein echter Semit einen khasarischen Juden und Zionisten vorschlagen würde. Vielleicht läufst du dann auch eines Tages als  Prof. Dr. Dr. honoris causa Henryk M. Broder durch die Gegend. An deinem Niveau würde dies allerdings wenig ändern. Aber durch Größenwahn würdest du dann abheben.


Dr. rer. nat. (kein hc) Izzeddin Musa
Der Semit


Die zutiefst beleidigte Mimose erwiderte verletzt (wahrlich zum Lachen)::


-Nachricht --------
Datum: Fri, 28 Dec 2012 11:39:46 -0800 (PST)
Von: Broder Henryk <
broder_berlin@yahoo.com>
An: Izzeddin Musa <
izzeddin.gaza@gmx.de>
Betreff: Re: SPD-Wald auf geraubtem Land
tiefer als du kann  man nicht mehr fallen, du blödsack. du schleimst dich bei einer zionistischen seite an, weil sonst keine sau deinen unsinn abdrucken würde, nicht einmal deine genossen von der spd, die ja wirklich nicht wählerisch sind. den doktor haben sie dir aus mitleid gegeben, weil du gestottert und einen auf flüchtling gemacht hast. und deine diss kann nicht "widerlegt" werden, weil sich für rhein- und eifelschüttungen im süden der niederrheinischen bucht außer dir keine sau interessiert. 
hat dir der spd-vorstand auf deinen brief geantwortet? beam mal die antwort rüber, damit ich sie online stellen kann, du glühwürmchen!
b

Wenn ich jemand dermaßen verachten würde, dann würde ich nicht versuchen, mir mit aller Gewalt einen Platz an seinem Tisch zu erkämpfen. Aber Dr. Izzeddin muss es tun, denn als ein “echter Semit” und “Ureinwohner Palästinas” hat er einen Anspruch darauf, in den besseren Kreisen verkehren zu dürfen. Seine Neandertaler sind ihm nicht gut genug. Also tun wir ihm den Gefallen und drucken seinen Brief an den Vorstand und die Fraktion der SPD ab. Es geht um einen SPD-Wald auf geraubtem Land.


Liebe Genossinnen und Genossen,

wie wir durch eine Mitteilung der israelischen Botschaft vom 11.12.2012: „Die Botschaft freut sich daher besonders über die Initiative der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands, zum 65. Geburtstag des Staates Israel Spenden für einen Wald im Negev zu sammeln.“, erfahren, beteiligt sich meine Partei an einem „edlen“ Vorhaben in Israel. Das hat uns die Sprache verschlagen. Wir sind empört.

Das ist ja rührend, wenn wir sehen, wie Genosse Dr. Frank-Walter im Begriff ist, einen Baum zu pflanzen. Es scheint aber dem Fraktionsvorsitzenden und ehemals Außenminister entgangen zu sein, dass er auf einem gestohlenen Land steht, um sein Vorhaben zu vollenden. Jammerschade und zugleich befremdend ist, dass der ehemalige Außenminister offensichtlich keine Kenntnis davon hat, mit welchen Methoden und Machenschaften der Staat Israel dem Jüdischen Nationalfonds das Land zuschanzt, welches er nur scheinbar bewalden will. Es ist ein Skandal erster Güte, dass der JNF in Deutschland die Gemeinnützigkeit erlangt hat und mit Steuergeldern gefördert wird, wobei der Hauptzweck dieser quasi Regierungseinrichtung verschleiert wird, weil er nur an Juden Land verpachtet oder Wohneinheiten und Siedlerkolonien (streichen) nur für israelische Juden darauf errichtet. Der Jüdische Nationalfonds ist gerade auch wegen seiner Aktivitäten im Negev schon seit mehreren Jahren umstritten. Der JNF ist keine „Wohltätigkeitsorganisation“, sondern eine staatlich-rassistische. Ihm gehört die Gemeinnützigkeit entzogen. Oder haben die Finanzbehörden vor der Israellobby Angst, wie es sich in meinem Schriftwechsel mit dem Finanzamt Düsseldorf indirekt zeigt? (siehe beigefügte Briefe)

Zugegeben, es gibt in der SPD viele unterschiedliche Meinungen. Das ist gut so. Aber von einem Außenminister a. D. erwarten wir, dass er mehr Kenntnisse von den Verhältnissen in Nahost, sprich vom Palästina-Israel-Konflikt, hat und dementsprechend handelt. Auch die Geschäftsführerin Andrea Nahles sprach kürzlich von gemeinsamen Werten zwischen SPD und Fatah-Organisation der Palästinenser. Wie kann man im Falle Israels, einem brutalem Besatzungsregime seit über 45 Jahren, ebenfalls die gleichen Grundwerte haben? Hier sind Zweifel angebracht.

Das zionistische Regime verhindert seit über 60 Jahren mit aller Gewalt die Gründung eines Staates Palästina. Der Gang der Palästinenser zur UNO, um ihr Anliegen vorzutragen, einen anerkannten Status zu bekommen, wird mit schwersten Drohungen, Vergeltungen, Bombardierungen, der Zurückhaltung von Steuergeldern und der Aufkündigung der Osloer Verträge beantwortet. Seit dieser Zeit ist Israel dabei, das gesamte Land Palästina Stück für Stück zu enteignen, einzuverleiben und zu judaisieren. Dabei vertreibt es die Menschen aus ihren Häusern und ihrem angestammten Land, rodet ihre Plantagen und Felder, zerstört ihre traditionelle Lebensgrundlage durch die Entwurzelung von inzwischen über einer Million Olivenbäume, nimmt ihnen das Wasser weg, sprengt ihre Häuser in die Luft, stranguliert ihre Wirtschaft, inhaftiert ohne Anklage und richtet Menschen außergerichtlich hin.

Es verhindert schwangere Frauen an Checkpoints daran, zum Krankenhaus zu gelangen, bis sie das Kind tot zur Welt bringen und oft selbst auch dabei sterben. Es demoralisiert, demütigt, schikaniert, erniedrigt, diskriminiert und entrechtet die Menschen dort. Darüber hinaus existieren in Israel zwei Rechtssysteme, eins für jüdische und das andere für palästinensische Israelis. Dank erfolgreicher Lügen-Propaganda erfährt man hier von all diesen Fakten, wenn überhaupt, leider nur wenig. Das ist nur ein kleiner Auszug von dem, was tatsächlich dort passiert. Wir setzen voraus, dass ein ehemaliger Außenminister, zumindest mehr als die breite Masse, trotz Vernebelungspropaganda davon Kenntnis hat. Wie kann sich nun die SPD mit diesem Jüdischen Nationalfonds, mit diesem Israel solidarisieren?

Wir gehen davon aus, dass die SPD neben den Spenden auch unsere Mitgliedsbeiträge für die Finanzierung dieser schändlichen Aktion bereit stellen wird. Wir, die Unterzeichner verwahren uns - einer von uns Palästinenser mit deutschem Pass (!) - mit aller Entschiedenheit dagegen, dass die SPD, wohl auch finanziert durch unsere Mitgliedsbeiträge, die Errichtung eines Waldes auf gestohlenem palästinensischem Grund und Boden fördert.

Unseren Genossinnen und Genossen scheint Wesentliches abhanden gekommen zu sein, nämlich, „Grundwerte der Sozialdemokratie, wie z. B. Freiheit, soziale Gerechtigkeit, Demokratie, Gleichheit, Achtung der Menschenrechte und Solidarität.“ Das vermissen wir in diesem Fall sehr.

Um nicht noch viele Erklärungen abzugeben, bitten wir, den angegebenen Link anzuschauen und zu lesen, was Professor Uri Davis über den JNF zu sagen hat: 

http://www.uridavis-official-website.info/   
(Uri Davis ist ein 1943 in Jerusalem geborener, an einer US-Universität lehrender und forschender Jude)

Außerdem fügen wir zwei bzw. drei Schreiben an das Finanzamt Düsseldorf bei, aus denen mehr über die Machenschaften des JNF zu erfahren ist.
Wir bitten die Genossinnen und Genossen dringend, das Vorhaben zu überdenken und umgehend zu beenden.



Dr. Izzeddin Musa
Sozialdemokrat aus Wachtberg
Am Bonner Graben 19


Zum Guten Schluss wollen wir es nicht versäumen, der SPD zu ihrem Mitglied Dr. Izzeddin Musa, einem Ureinwohner Palästinas aus Wachtberg, zu gratulieren!





Von:
"Izzeddin Musa" <izzeddin.gaza@gmx.de>


An:
"Henryk Broder" <broder_berlin@yahoo.com>


Betreff:
Re: SPD-Wald auf geraubtem Land


Datum:
Sun, 30. Dec 2012 15:10:00


Broder, ich hatte dir etwas mehr Niveau zugetraut. Fehleinschätzung! Warum rastest du eigentlich immer gleich aus? Selbst wenn ich es wollte, ich kann nicht zu deinem Level hinabsteigen. Du steckst zu tief in der Kloake, eben in einem stinkenden zionistisch-khazarischen Sumpf. Ich hoffe, du hast Shlomo Sands Bücher gelesen. Du bist zu einer sachlichen Auseinandersetzung nicht mehr fähig. Dafür fehlen dir ohnehin logische Argumente, stattdessen kannst du nur auf die Tonne hauen. Dein Zigarettenpapier-dünnes-Spatzenhirn diktiert dir, dass du mit deinen unqualifizierten Ausfällen wohl alles übertünchen kannst. Du glaubst doch nicht im Ernst, du kannst meiner Dissertation etwas anhaben außer sie auf unqualifizierte Weise lächerlich zu machen? Über soviel Dummheit hat man nur Mitleid und ein müdes Lächeln.

Ich könnte dir helfen, dich von deiner zionistischen Krankheit zu kurieren. Ich weiß, du glaubst, du bist vollkommen gesund in der Birne. Der Doofe glaubt immer, alle sind doof nur er nicht. Wenn du aber soweit bist, dir helfen zu lassen, dann musst du allerdings davor dem rassistischen Zionismus adieu sagen und wie in deinen Jugendjahren zum Zionismus-Kritiker werden. Erst dann halte ich dir einen langen Stab hin und ziehe dich aus deiner Kloake heraus. Wenn du endlich sauber gewaschen bist, sehen wir weiter. Zuallererst sollst du deine Seele nicht für ein paar Groschen verkaufen. Man möge dich von der Gehaltsliste des „Propagandaapparats“!? streichen. Danach musst du die Ekel-Lachnummer, zusammen mit Wilmas Arschputzer, aufgeben. Merkst du wirklich nicht, wie lächerlich das ist? Wir sollten unbedingt in Kontakt bleiben. Er könnte sich für dich geistig noch lohnen.

Wenn mir die Genossen antworten, werde ich dir, nach Einvernehmen mit den Unterzeichnern, die Antwort zur Veröffentlichung schicken. Vorläufig sind doch alle, ob hier oder in Brüssel, „Out of Office“ bis zum 07. des nächsten Jahres.

Das war’s dann auch. Wenn der argumentationslose Broder sich nicht plump auslassen kann, wird es still um ihn. Er kann nicht anderes. Narzisstische Mimosen sind schnell verletzt.